Pressespiegel 2019: Mielchen & Coll. in der Presse

Auto-News: Mutwillige Beschädigung

Autofahrer sollten vor der Regulierung durch die Versicherung aber prüfen, wie hoch die Schadenssumme ist. «Bei geringfügigeren Schäden kann es sinnvoll sein, sie auf eigene Kosten zu beseitigen», erklärt Mielchen, «denn die Erhöhung der Versicherungsprämie und die Zahlung der Selbstbeteiligung, die oft zwischen 150 und 300 Euro liegt, können sich letztlich teurer auswirken.»

Südkurier vom 29.11.2019
Wenn das Auto mutwillig beschädigt wird

Unter Vandalismus werden Schäden wie mutwillige Lackkratzer, zerstochene Reifen aber auch abgebrochene Antennen oder beschädigte Scheiben zusammengefasst, wie Verkehrsrechtlerin Daniela Mielchen aus Hamburg sagt.

Kölnische Rundschau vom 29.11.2019
Abbiegen für Fortgeschrittene

"Beim indirekten Abbiegen überquert man zunächst geradeaus die Kreuzung und biegt dann erst nach links ab", erklärt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg.

ZEIT Online vom 01.11.2019
Mit Halloween-Kostüm am Steuer: Darf ich das?

Grundsätzlich darf man zwar kostümiert Auto fahren, Sicht und Gehör dürfen dabei aber nicht behindert werden. Das erläutert Rechtsanwältin Daniela Mielchen von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Frankfurter Rundschau vom 29.10.2019
Promillegrenze beim E-Tretrollern beachten

Nach der Party und ein paar Bieren oder Cocktails lässig mit dem E-Tretroller heimdüsen? Keine gute Idee laut Rechtsanwältin Daniela Mielchen. Denn wer rollert, hat die gleichen Promillegrenzen wie Autofahrer zu beachten.

Süddeutsche.de vom 18.10.2019
Berliner Morgenpost
Wer betrunken E-Scooter fährt, kann Führerschein verlieren

Nach einem Abend mit etwas Bier und Wein auf den E-Roller steigen und nach Hause fahren - das ist keine gute Idee, so Rechtsanwältin Daniela Mielchen. Denn wer mit dem elektrischen Roller fährt, hat die gleichen Promillegrenzen wie Autofahrer zu beachten.

Berliner Morgenpost vom 17.10.2019
Gehwege sind für E-Scooter tabu

„Personenbeförderung mit dem Elektroroller ist ausdrücklich verboten“, sagt Rechtsanwältin Dr. Daniela Mielchen, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).

Wochenblatt vom 17.10.2019
So gehen Autofahrer richtig mit Dränglern um

So könne kurzzeitiges, dichtes Auffahren als Abstandsverstoß mit Bußgeld geahndet werden, erklärt die Verkehrsrechtlerin Daniela Mielchen aus Hamburg. Eine strafbare Nötigung sei das noch nicht, so die Expertin der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Süddeutsche.de vom 10.10.2019
So gehen Autofahrer richtig mit Dränglern um

Alles gefallen lassen müssen sich Autofahrer aber nicht - wann ist Drängeln strafbar? Hier zählen, grob gesagt, Dauer und Intensität. So könne kurzzeitiges, dichtes Auffahren als Abstandsverstoß mit Bußgeld geahndet werden, erklärt die Verkehrsrechtlerin Daniela Mielchen aus Hamburg.

Berliner Zeitung vom 10.10.2019
Gefahr im Verkehr

Plötzlich ist das Auto so nah, dass im Rückspiegel nur noch ein Kühlergrill zu sehen ist. Das kann Angst machen - oder wütend. Auf Drängler gibt es viele richtige und eine ganz falsche Reaktion. Verkehrsrechtlerin Daniela Mielchen aus Hamburg gibt Tipps.

WAZ vom 10.10.2019
Gefahr im Verkehr: So gehen Autofahrer richtig mit Dränglern um

Natürlich können Betroffene Anzeige erstatten. Das geht bei der nächstgelegenen Polizeiwache oder telefonisch, erklärt Mielchen. In einigen Bundesländern lasse sich dies zudem über ein Online-Formular erledigen.

TZ vom 10.10.2019
Verstopfte Kreuzung - Besser warten als durchquetschen

"Wer sich nicht daran hält und dadurch andere Verkehrsteilnehmer behindert, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von 20 Euro geahndet werden kann", sagt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg.

ZEIT Online vom 20.09.2019
"Alte Sau" und "Dumme Kuh": So teuer werden Beleidigungen am Steuer

"Es handelt sich in allen Fällen um Beleidigungen", sagt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht, "und dabei ist es auch unerheblich, ob diese Äußerung schriftlich, mündlich, bildlich oder durch schlüssige Handlungen erfolgt ist."

t-online.de vom 17.09.2019
Hamburger Abendblatt
Fahrräder und E-Scooter richtig abstellen

Fahrräder und E-Tretroller dürfen grundsätzlich zwar am Straßenrand, auf Bürgersteigen und Grünstreifen oder in Fußgängerzonen parken. Sie dürfen dabei andere Verkehrsteilnehmer aber nicht behindern, erklärt die auf Verkehrsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Daniela Mielchen.

Hamburger Abendblatt vom 02.08.2019
Achtlose abgestellte Mieträder oder E-Tretroller werden in größeren Städten immer mehr zu einem Problem.

Fahrräder und E-Tretroller dürfen grundsätzlich zwar am Straßenrand, auf Bürgersteigen und Grünstreifen oder in Fußgängerzonen parken. Sie dürfen dabei andere Verkehrsteilnehmer aber nicht behindern, erklärt die auf Verkehrsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Daniela Mielchen.

TZ vom 02.08.2019
Autohaus
AUTOHAUS SCHADENRECHT

In der neuen Ausgabe AUTOHAUS SCHADENRECHT finden Sie zahlreiche Themen rund um den Unfallschaden, die von spezialisierten Verkehrsanwälten beleuchtet werden.

AUTOHAUS SCHADENRECHT | 02/2019
Fahrräder und E-Scooter richtig abstellen

Fahrräder und E-Tretroller dürfen grundsätzlich zwar am Straßenrand, auf Bürgersteigen und Grünstreifen oder in Fußgängerzonen parken. Sie dürfen dabei andere Verkehrsteilnehmer aber nicht behindern, erklärt die auf Verkehrsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Daniela Mielchen.

Handelsblatt vom 02.08.2019
So wehrt man sich richtig

Schwieriger wird es, wenn einem Autofahrer plötzlich eine Anzeige wegen vermeintlicher Beleidigung oder Nötigung ins Haus flattert. „Hierbei handelt es sich um Straftaten, die mit einer Freiheits- oder Geldstrafe geahndet werden können. Daher sollte das keiner auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Rechtsanwältin Daniela Mielchen aus Hamburg.

Mannheimer Morgen vom 15.06.2019
Wie der Umtausch vom rosa Lappen zum EU-Führerschein abläuft

Wer den Umtauschtermin verstreichen lässt und bei einer anschließenden Kontrolle keinen neuen EU-Führerschein vorzeigen kann, riskiere nach jetzigem Stand ein Verwarngeld in Höhe von zehn Euro, erklärt Verkehrsrechtlerin Daniela Mielchen aus Hamburg.

Frankenpost vom 31.05.2019
Autohaus
AUTOHAUS SCHADENRECHT

In der neuen Ausgabe AUTOHAUS SCHADENRECHT finden Sie zahlreiche Themen rund um den Unfallschaden, die von spezialisierten Verkehrsanwälten beleuchtet werden.

AUTOHAUS SCHADENRECHT | 01/2019
Machtlos gegen Wohnmobile

"Grundsätzlich dürfen ordnungsgemäß zugelassene Wohnmobile auf öffentlichen Straßen und Parkplätzen abgestellt werden – und zwar ohne zeitliche Begrenzung", erklärt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht in Hamburg.

ZEIT Online vom 26.04.2019
Wie Mietwagen-Urlauber der Versicherungsfalle entgehen

Gerade in Spanien haben sich solche Fälle in der Vergangenheit gehäuft, sagt Rechtsanwältin Daniela Mielchen. „Hier reicht es häufig aus, das Beschwerdeformular „hoja de reclamaciones“ zu verlangen, um zu seinem Recht zu kommen“, rät die Verkehrsrechtsexpertin.

Rheinische Anzeigenblätter vom 05.04.2019
Von ungenauen Blitzern und gefälschten Knöllchen

Die Gründe für eine falsche Messung können vielfältig sein. „So kann es vorkommen, dass die gemessene Geschwindigkeit einem anderen Fahrzeug zuzuordnen ist“, erklärt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg. „Auch muss das Messgerät gültig geeicht sein und darf keine Beschädigungen aufweisen.“

Schwäbische vom 31.03.2019
Blitzer, Beleidigung, Knöllchen: Zu Unrecht abgestraft?

Die Gründe für eine falsche Messung können vielfältig sein. "So kann es zum Beispiel vorkommen, dass die gemessene Geschwindigkeit einem anderen Fahrzeug zuzuordnen ist", erklärt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg. "Auch muss das Messgerät gültig geeicht sein und darf keine Beschädigungen aufweisen."

N-TV vom 26.03.2019
So wehren Sie sich gegen ungerechtfertigte Bußgelder

Mielchen rät, in solchen Fällen gegenüber der Polizei keine Angaben zu machen sondern sofort einen Rechtsanwalt einzuschalten. "Entgegen einer weit verbreiteten irrtümlichen Annahme ist man übrigens auch nicht verpflichtet, zu einer polizeilichen Vorladung zwecks Vernehmung zu erscheinen", erläutert die Juristin.

t-online.de vom 22.03.2019
Gebrauchtwagenkauf: Kratzer am Lack

"Nach Definition der Gerichte gilt ein Fahrzeug als unfallfrei, wenn es keinen Schaden erlitten hat, der als erheblich anzusehen ist", erklärt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht in Hamburg. Geringfügig ausgebesserte Blechschäden oder vorgenommene Schönheitsreparaturen seien allerdings nicht erheblich.

ZEIT Online vom 21.03.2019
Vorsicht, Versicherungsfalle! Wer im Urlaub einen Mietwagen braucht, sollte aufpassen.

Gerade in Spanien haben sich solche Fälle gehäuft, sagt Rechtsanwältin Daniela Mielchen. "Hier reicht es häufig aus, das Beschwerdeformular "hoja de reclamaciones" zu verlangen, um zu seinem Recht zu kommen", rät die Verkehrsrechtsexpertin.

Badische Zeitung vom 16.03.2019
6 Kostenfallen, die bei der Mietwagen-Buchung drohen

Gerade in Spanien haben sich solche Fälle in der Vergangenheit gehäuft, sagt Rechtsanwältin Daniela Mielchen. „Hier reicht es häufig aus, das Beschwerdeformular „hoja de reclamaciones“ zu verlangen, um zu seinem Recht zu kommen“, rät die Verkehrsrechtsexpertin.

Berliner Zeitung vom 06.03.2019
Wie Mietwagen-Urlauber der Versicherungsfalle entgehen

Gerade in Spanien haben sich solche Fälle in der Vergangenheit gehäuft, sagt Rechtsanwältin Daniela Mielchen. "Hier reicht es häufig aus, das Beschwerdeformular "hoja de reclamaciones" zu verlangen, um zu seinem Recht zu kommen", rät die Verkehrsrechtsexpertin.

Merkur vom 05.03.2019
Geisterfahrer auf dem Rad

"Fahrradfahrer dürfen grundsätzlich nur einen rechts neben der Straße verlaufenden Radweg benutzen", sagt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht in Hamburg.

ZEIT Online vom 02.03.2019
Was Autofahrer zu Karneval wissen müssen

„Sind ausschlaggebende Gesichtszüge durch Gesichtsschmuck, eine Brille oder eine Gesichtsbemalung nicht mehr erkennbar, droht eine Geldbuße von 60 Euro”, erklärt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg.

Berliner Zeitung vom 19.02.2019
Die Suche nach dem Schuldigen

Dr. Daniela Mielchen beleuchtet in einem Gastkommentar die verkehrsrechtlichen Fragen des automatisierten Fahrens

Fuldaer Zeitung vom 16.02.2019
Schwäbische Post
Ja zur Pappnase und nein zur Maske

„Sind ausschlaggebende Gesichtszüge durch Gesichtsschmuck, eine Brille oder eine Gesichtsbemalung nicht mehr erkennbar, droht eine Geldbuße von 60 Euro“, erklärt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg.

Schwäbische Post vom 09.02.2019
Spiegel Online
Unfälle mit selbstfahrenden Autos - müssen Programmierer ins Gefängnis?

Für Unfälle mit selbstfahrenden Autos sollen nicht die Insassen verantwortlich gemacht werden - darauf pochen Experten auf dem Verkehrsgerichtstag. Große Probleme könnten dagegen die Programmierer bekommen, so Daniela Mielchen von der DAV-Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht.

SPIEGEL ONLINE vom 24.01.2019
Verkehrsgerichtstag berät zum Autonomen Fahren

Bedenken meldete der Deutsche Anwaltverein (DAV) an. Eine Verschärfung der strafrechtlichen Haftung für die Hersteller könne bedeuten, «dass man mit der Berufswahl des Programmierers den ersten Fuß im Gefängnis hat», erläuterte Daniela Mielchen von der DAV-Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht.

ZEIT Online vom 24.01.2019
BRENNPUNKTE (DPA): Autonomes Fahren

Für Autohersteller, Konstrukteure und Software-Programmierer könnte es in Zukunft riskant werden. Denn möglicherweise werden sie strafrechtlich zur Verantwortung gezogen, wenn automatisch fahrende Kfz einen Unfall mit Verletzten verursachen. Daniela Mielchen von der DAV-Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht weist auf Folgen hin.

DIE WELT vom 24.01.2019
Autohaus
Automatisiertes Fahren noch auf der Suche nach dem Schuldigen

"Während man möglicherweise noch darüber hinweg sehen kann, dass niemand zur Rechenschaft gezogen wird, wenn ein automatisiertes Kfz einmal falsch parkt, ist dies schwer zu ertragen, wenn Menschen zu Schaden kommen oder gar getötet werden", so Rechtsanwältin Dr. Daniela Mielchen von der ArGe Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein.

AUTOHAUS | 22.01.2019
Ja zur Pappnase, nein zur Monstermaske

"Sind ausschlaggebende Gesichtszüge durch Gesichtsschmuck, eine Brille oder eine Gesichtsbemalung nicht mehr erkennbar, droht eine Geldbuße von 60 Euro", erklärt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg.

N-TV vom 15.01.2019
Ist das noch ein Radweg?

"Wird ein Kind bis zu seinem achten Geburtstag von einer Aufsichtsperson begleitet, darf auch diese für die Dauer der Begleitung den Gehweg mit dem Fahrrad benutzen", sagt die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen. "Für alle anderen Radfahrer gilt grundsätzlich die Pflicht, die Fahrbahn zu nutzen."

ZEIT Online vom 11.01.2019