Pressespiegel 2013: Mielchen & Coll. in der Presse

Datenschutz: Vom Auto verraten

Die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen hat sich intensiv mit dem Themenkomplex beschäftigt, der auch beim Verkehrsgerichtstag 2014 Ende Januar in Goslar auf der Tagesordnung steht. "Es ist hanebüchen, welche Daten schon jetzt erhoben werden", kritisiert Mielchen.

ZEIT ONLINE 06.12.2013
Ab wann ist es Nötigung?

Das Oberlandesgericht Köln führt an, dass der Tatbestand der Nötigung im Straßenverkehr [...] eine Gewaltanwendung voraussetze.

BUSfahrer 04/2013
Autohaus
AUTOHAUS SCHADENRECHT

In der neuen Ausgabe AUTOHAUS SCHADENRECHT finden Sie zahlreiche Themen rund um den Unfallschaden, die von spezialisierten Verkehrsanwälten beleuchtet werden.

Autohaus - Schadenrecht 04/2013
Nordbayern.de
Nürnberg verdient mit Blitzern 2,8 Millionen Euro

Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht zieht nach der Umfrage zunächst eine ernüchternde Bilanz. „Von den 150 angeschriebenen Städten haben wir bisher nur 34 Fragebögen, zum Teil mit unvollständigen Angaben, zurückbekommen. Sechs dieser Städte haben außerdem die übermittelten Daten nicht zur Veröffentlichung freigegeben“, erklärt Rechtsanwältin Daniela Mielchen, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft.

nordbayern.de vom 10.12.2013
Verkehrsrundschau
Wieso kann ein Einspruch den Führerschein retten?

"Im Zeitraum von fünf Jahren kann man künftig aber bloß einen Punkt abbauen - und dies auch nur, wenn man nicht mehr als sechs Punkte hat." Daniela Mielchen, Rechtsanwältin

Verkehrsrundschau - 06.12.2013
Transaktuell
Zeit lassen

Reform: Am 1. Mai 2014 tritt die neue Punkteregelung in Kraft. Rechtsanwältin Daniela Mielchen klärt auf, was bis dahin zu beachten ist.

trans aktuell - 24/2013
Berliner Woche
Schweigen ist Gold

"Ich weiß ich bin zu schnell gefahren" - solche Aussagen könnten als Schuldbekenntnis ausgelegt wereden, so Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen.

Berliner Woche vom 27.11.2013
Die Hälfte der Strafen sind angreifbar. Verkehrsrechtsexpertin Daniela Mielchen spricht über juristische Möglichkeiten für Geblitzte Fuldaer Zeitung vom 23.11.2013
DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung)
So retten Sie Ihren Führerschein

Eintrag von Punkten in Flensburg in den Mai verschieben. "Eine Verschiebung kann so manchem den Führerschein retten." sagt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg.

DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung) vom 22.11.2013
Sanktionen im Strafrecht: Fahrverbot als Strafe für Diebe

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) erklärt, dass sich „eine solche Strafe für die Betroffenen durch die persönlichen Umstände vervielfältigen und ihre Existenz bedrohen kann“, wie die Hamburger DAV-Verkehrsrechtlerin Daniela Mielchen der MZ sagt.

Mitteldeutsche Zeitung vom 21.11.2013
Strategien um das Sündenkonto möglichst wenig zu belasten

Durch ein Spiel auf Zeit werden neue Punkte auf dem Flensburger Konto nicht die Löschung der alten Einträge hemmen. Rechtsanwältin Daniela Mielchen gibt Hinweise.

Focus vom 19.11.2013
Punkte richtig verteilen - Reform des Verkehrszentralregisters

"In der überwiegenden Zahl der Fälle wird zu empfehlen sein, laufende Bußgeldverfahren in ihrer Bearbeitung soweit zu verzögern, dass sie erst nach dem 1. Mai 2014 eingetragen werden", so Rechtsanwältin Daniela Mielchen.

DIE WELT vom 19.11.2013
Blitzverhalten in Deutschen Städten

Rechtsanwältin Daniela Mielchen hat mit dem DAV Städte nach ihrem Blitzverhalten befragt.

Berliner Zeitung vom 16.11.2013
Betrunken unterwegs: Auch Fußgängern drohen Konsequenzen

Der Führerschein wird ihnen normalerweise nur dann genommen, wenn sich nach einem Unfall oder einer Kontrolle herausstellt, dass sie alkoholabhängig sind, sagt die Fachanwältin für Verkehrsrecht Daniela Mielchen.

Focus vom 16.11.2013
Verkehr - Recht: Betrunken unterwegs

Adventszeit ist Weihnachtsmarktzeit. Doch auch wer zu Fuß nach Hause läuft, sollte nicht zu tief ins Glühweinglas schauen. Unfallverursacher haften, selbst wenn sie Fußgänger sind.

Süddeutsche vom 16.11.2013
Autohaus
AUTOHAUS SCHADENRECHT

"Die Verwertbarkeit der digitalen Ferngutachten ist derzeit umstritten - möglicherweise sind wir doch an die Grenzen des Digitalen gestoßen." Daniela Mielchen, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht DAV Rechtsanwältin Daniela Mielchen: Justizministerium nimmt sich Versicherungstricksereien vor.

Autohaus - Schadenrecht 03/2013
Blitzer-Apps - Geschwindigkeitswarnung mit Risiko

Die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen bezweifelt jedoch, dass Fahrer die App legal benutzen dürfen. "Ich wäre da sehr vorsichtig", warnt Mielchen. "Denn das Gesetz, das die Benutzung von Blitzerwarnern im Auto untersagt, ist sehr allgemein formuliert."

Süddeutsche vom 10.10.2013
Achtung Polizeikontrolle - So verhalten Sie sich richtig!

Schweigen ist Gold. "Auch wenn es sich unangenehm anfühlt – es ist Ihr gutes Recht", betont die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen

Hamburger Morgenpost vom 24.09.2013
Zwischenstopp in zweiter Reihe: Ausnahmen für Postautos und Taxis

„Zum Beispiel für Postfahrzeuge gibt es die Möglichkeit, eine Ausnahmegenehmigung zum kurzfristigen Halten in zweiter Reihe zu beantragen.” sagt die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen

Aachener Nachrichten vom 19.09.2013
Die Kleinrechner

"Jeder unverschuldet Geschädigte hat von Anfang an das Recht auf einen Anwalt, den die gegnerische Versicherung zahlen muss." Daniela Mielchen, Rechtsanwältin

Autobild vom 13.09.2013
Kostenvoranschlag für Autoreparatur ist üblicherweise umsonst

„Wenn eine Werkstatt Geld dafür verlangen will, muss sie den Kunden vorher darauf hinweisen”, erklärt die Hamburger Rechtsanwältin Daniela Mielchen.

Aachener Zeitung vom 29.08.2013
Bei Unfällen nicht einfach weiterfahren

Bei einem Verkehrsunfall sind Ausreden tabu: «Ich muss zur Arbeit» oder «Sieht doch gar nicht so schlimm aus» - wer mit solchen Argumenten einfach an einer Unfallstelle mit Verletzten vorbeifährt, macht sich unter Umständen wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar. Darauf weist die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen hin.

Focus vom 22.08.2013
Hilfe Pflicht bei Unfällen

Ob der Helfer lediglich einen Notarzt rufen oder den Verletzten versorgen muss, hängt im Einzelfall von verschiedensten Faktoren ab: etwa von der Persönlichkeit des Autofahrers sowie seinen physischen und geistigen Kräften „im kritischen Augenblick“, wie die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen erläutert.

Süddeutsche vom 22.08.2013
DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung)
Jetzt schnell noch Punkte abbauen

"Für Unternehmen kann es sinnvoll sein, die Punktestände aller Fahrer Überprüfen und Analysieren zu lassen." sagt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg.

DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung) vom 16.07.2013
Die Polizei hält Sie an: So verhalten Sie sich

Aussagen vor der Belehrung dürfen Behörden und Gerichte nicht verwerten. Der Nachweis dafür ist jedoch oft schwierig, erklärt Rechts­anwältin Daniela Mielchen, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Stiftung Warentest vom 11.07.2013
Von der Polizei angehalten, also Ruhe bewahren

"Richter davon zu überzeugen, dass eine Belehrung fehlte, ist oft schwierig", erklärt Rechtsanwältin Daniela Mielchen.

Yahoo Finanzen vom 01.07.2013
Mietwagen im Ausland

Daniela Mielchen vom Deutschen AnwaltVerein (DAV) warnt: Bereits bei der Anmietung machen viele Urlauber den Fehler einfach loszufahren: "Es ist in jedem Fall zu empfehlen, sich das Fahrzeug vorher genauer anzugucken."

N-TV vom 25.06.2013 | Video
Hamburger Morgenpost
Fahrgäste aufgepasst: Ihre Rechte beim Taxifahren

Er muss keineswegs das erste Fahrzeug in der Schlange nehmen“, sagt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht aus Hamburg.

Hamburger Morgenpost vom 18.06.2013
NDR Info
E-call ab 2015 in jedem Neuwagen.

Nach einem Unfall wird automatisch eine Sprachverbindung zu einer Notrufzentale aufgebaut. Neben allen Vorteilen äußert sich Rechtsanwältin Mielchen kritisch zu den finanziellen Interessen verschiedener Seiten die rund um die E-call -Einführung deren zügige Umsetzung behindern.

NDR Info vom 13.06.2013 (MP3)
Hamburger Morgenpost
Achtung, Verkehrskontrolle!

Wer bei einer Kontrolle unüberlegt drauflosplappert, redet sich leicht um Kopf und Kragen, weiß die Hamburger Fachanwältin für Verkehrsrecht, Daniela Mielchen.

Hamburger Morgenpost vom 07.06.2013
Das Bestehen der Führerscheinprüfung macht aus Fahranfängern noch lange keine sicheren Autofahrer.

Während einer Verkehrskontrolle sollten junge Autofahrer zu jeder Zeit ruhig bleiben und sich nicht unüberlegt zu etwaigen Vorwürfen äußern.

DIE WELT vom 04.06.2013
Hamburger Abendblatt
Der "Lappen" macht aus Fahranfängern noch keine versierten Fahrer.

Deshalb ist es für Fahranfänger wichtig, die Rechte zu kennen.

Hamburger Abendblatt vom 04.06.2013
Berliner Morgenpost
Diese Verhaltensregeln müssen Fahranfänger kennen

"Es gibt keine Vorschrift, darüber hinausreichende Angaben zu machen. Niemand ist verpflichtet, sich selbst zu belasten", erklärt Verkehrsanwältin Daniela Mielchen

Berliner Morgenpost vom 04.06.2013
DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung)
Fahrer soll schweigen

Oberstes Prinzip ist schweigen. Händigen Sie nur Führerschein, Fahrerkarte, Fahrzeugschein und notwendig frachtbegleitende Papiere aus, so Rechtsanwältin Daniela Mielchen

DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung) vom 22.05.2013
Letzte Hoffnung nach dem Crash – 50 Jahre Verkehrsopferhilfe

Dass die Grenzen für die Hilfeleistungen eng gesteckt sind, findet die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen „nachvollziehbar und völlig in Ordnung: Sonst könnte sich der Verein vor Anträgen zur Erstattung von Bagatellschäden nicht retten“.

Focus vom 07.05.2013
VerkehrsRundschau
Ein Einspruch lohnt sich!

"80 bis 90 Prozent der an Lenk- und Ruhezeitsünder gerichteten Bußgeldbescheide sind zu beanstanden", so die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen

VerkehrsRundschau 16/2013
Wo bleibt mein Geld

Versicherungen liefern sich einen erbitterten Konkurrenzkampf, buhlen um jeden Kunden. Aber wenn es ans Zahlen geht, sind sie um Ausreden nicht verlegen. "Verzögerungen, Ablehnungen und Falschbehauptungen" so Daniela Mielchen

AUTO BILD 14/2013 - 05.04.2013
Zwischen Delle und Desaster

Laut Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht in Hamburg, hat es sich eingebürgert, dass bis zu einer Schadenshöhe von 750 Euro von einer Bagatelle gesprochen wird.

DIE WELT vom 04.04.2013
Autohaus
AUTOHAUS SCHADENRECHT

In AUTOHAUS SCHADENRECHT finden Sie zahlreiche Themen rund um den Unfallschaden, die von spezialisierten Verkehrsanwälten beleuchtet werden.

Autohaus - Schadenrecht 01/2013
Sagen Sie jetzt nichts

Rechtsanwältin Daniela Mielchen "Autofahrer, die bei einer Verkehrskontrolle angehalten werden, sollten in vielen Fällen lieber schweigen – sonst könnten sie sich selbst belasten"

Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 18.02.2013
Wann Sie mit der Polizei besser nicht reden sollten

Auch wenn Betroffene selbst der Meinung sind, gar nichts falsch gemacht zu haben, rät Mielchen: "Lassen Sie sich nicht von Polizeibeamten in ein Gespräch verwickeln".

DIE WELT vom 15.02.2013
Eine Frage von Sekunden

Stößt ein auf einem Parkplatz rückwärtsfahrendes Fahrzeug mit einem aus einer Parkbox rückwärts ausparkenden Fahrzeug zusammen, so sind beide Fahrzeugführer für den Unfall verantwortlich.

BUSfahrer 01/2013
Verkehrssünderdatei in der Kritik

Rechtsanwältin Daniela Mielchen kritisiert Ramsauers Punktreform

ARD Mittagsmagazin vom 01.02.2013
DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung)
Der Lappen ist schneller weg!

Die nicht vor August verabschiedete Reform des Flensburger Punktesystems für Verstöße im Straßenverkehr führt bei Berufskraftfahrern und Transportunternehmen zu erheblichen Verschlechterungen. Das erklärte Rechtsanwätin Dr. Daniela Mielchen auf dem 51. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar.

DVZ (Deutsche Verkehrs-Zeitung) vom 25.01.2013
Hamburger Abendblatt
Bundesländer lehnen Punktereform ab

Die Hamburger Anwältin und Verkehrsrechtsexpertin kritisiert ebenfalls die Reform der Verkehrssünderkartei: "Der tägliche Fahrer wird benachteiligt" sagte sie dem Abendblatt.

Hamburger Abendblatt vom 25.01.2013
Warten auf Behindertenparkplatz ist ohne Berechtigung tabu.

Auch wer im Auto nur die Stellung hält, darf ohne Berechtigung nicht auf einem Behindertenparkplatz stehen, so Rechtsanwältin Daniela Mielchen.

Focus vom 09.01.2013
Als Nicht-Behinderter auf einem ausgewiesenen Behindertenparkplatz zu stehen, ist eine schlechte Idee.

Ein Knöllchen sei sofort gerechtfertigt, sagt die Hamburger Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen.

Berliner Zeitung vom 09.01.2013